Genesungsbegleiterin:

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Teilhabe-an-Arbeit.bln-brdbg@jeanne-math.de
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ist mein neu entworfens Profile

by GOOGLE PLUS.Schlummern derzeit und schnarchen dabei vor sich hin, müßten eventuell ein wenig wieder wachgeküsst werden...

anmerkung:

ich :     -    Jeanne-Math.de ist patentiert! vom DPMA!   - habe ein neues Profil aus der Taufe gehoben:

 Teilhabe-an-Arbeit.bln-brdbg@jeanne-math.de
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Lade alle Interessierten ein, sich das mal anzuschaun und zz überlegen, ODER ES DANN auch tatsächlich zu SCHAFFEN, sich daran zu beteiligen, ich meine, schriftlich mit Beiträgen.


Zweck:
Die Teilhabe  a.A. dient den Behinderten in dieser Gesellschaft, wieder Schritt für Schritt zu lernen und Kleinsterfolge in der beruflichen Reha zu akzeptieren.. Also sich zu konzentrieren, trotz Medikamenten, trotz körperlicher Einschränkungen, Schweissausbrüchen und tiefer Pein, so einfache Dinge lernen zu müssen, die Kinder schon können.
Das ist eine grosse Aufgabe, bedarf viel Überwindung und Mut, sowie Disziplin, ALSO das-sICH-aUS dEM SUMPF  - (im übertragenen Sinne, bitte!) -  aM eIGENEN sCHOPF Wieder Raus zuzIEHEN!

TEILHABE AN ARBEIT IST GESETZLICH GEREGELT; SOZIALGESETZBUCHTECHNISCH: gibt es so genannten Angebote:

Dazu gibt es eine ganze Menge Anbieter, bzw. Träger, die dazu Fachpersonal einsetzen, verschiedene Berufsbilder, Richtungen für Weiterbildungen oder Zuverdienste etc. pp.Die Palette der Angebote der psycho-sozialen und behinderten-gerechten Arbeitsangebote ist bunt.

Ich freue mich über Beiträge von Ihnen und Euch zum oben genannten Themenbereich!!!   (-: Jeanne-Math.

bitte emails an : webmaster@jeanne-math.de

mit Betreff:"Teilhabe-an-Arbeit.bln-brdbg".




(Auszug aus meinem Abschlußvortrag zur Genesungsbegleiterin)

STIGMA: ein kulturelles Problem?

- Und: Was ist Glück in dieser Gesellschaft?


  1. Selbstfürsorge oder landläufig Glück beinhaltet für mich:
  • eine schöne Impression

 (.wie: ein Lächeln, ein Ausblick, ein Geschmack, ein Kakteengarten).

  • eine zufällige Begegnung
  • ein Miteinander

(. zum Beispiel: im Gespräch, in der Gruppe oder dem Team, auf der Strasse)

  • etwas Entspannendes (ein Glas Tee, eine Blume, meine Katzen)
  • Warum meditieren die Deutschen eigentlich nie? Und wer profitiert davon?
  • Gäbe es weniger STIGMA, mit mehr Meditation?)


Ein Skript am 16. Januar 2016 von mir verfasst, woraus noch mehr werden soll

(,vielleicht ein Vortrag, vielleicht eine Art Buch):

Jeannette Matheoschat
Berlin, geschrieben am 16.Januar 2016


„Wu-Wei!“
Das Betrachten der Dinge in ihrem So-Sein!

Betrachtet man/ frau die Dinge in ihrem So-Sein, lässt unterlässt man/frau nicht nur das Handeln und Ein-“Greifen“, sondern sieht das Handeln nicht als NOT-wendig an.
Alles ist, ist richtig. Nichts muss sich verändern oder verändert werden. Alles ist gut, aber auch nichts kann wirklich „Ver“- bessert werden.
Alles ist: Die Vergangenheit war. Wir kommen nicht aus der Vergangenheit. Wir sind geboren worden, (in der Vergangenheit.), aber / und wirken, also leben jetzt. Ja!: Unsere Wurzeln liegen in der Vergangenheit. Unsere Vergangenheit ist wichtig.
Jetzt hat seine eigene Qualität. Gestern hatte eine andere (Qualität).


Nun zum TAO:
oder zu LAOTSE:
er sagte so ungefähr: „Sei wie das Wasser
es ist weich,
aber stärker
als der Stein!“

oder: „Wasser höhlt den Stein!“

aus dem Buch „Die Weisheit des LAOTSE, herausgegeben von Lin Yutang“, beim Fischer-Verlag erschienen 1990 in 131. und 132. tausend Auflage :

4. Das Wesen des TAO

Das Tao ist ein Hohlgefäß,
Und sein Gebrauch ist unerschöpflich!
Unauslotbar!
Wie der Urquell aller Dinge,
Seine Kanten abgerundet,
seine Schlingen aufgelöst,
sein Licht abgeblendet,
sein Wirbel untergetaucht,
Scheint es dennoch dunkel wie tiefes Wasser zu verharren,
Ich weiß nicht, wessen Sohn es ist,
Ein Bildnis dessen, was früher als Gott vorhanden war.“
(Zitatende)

oder „8. Wasser

Der Beste der Menschen ist wie Wasser;
Wasser nützt allen Dingen
Und wetteifert nicht mit ihnen.
Es verweilt an (niederen) Orten, die alle verachten -
Darin kommt es dem Tao nahe.

In seinem Verweilen liebt (der Weise) die (niedere) Erde:
In seinem Herzen liebt er, was tief ist;
In seinen Beziehungen zu anderen liebt er die Güte;
In seinen Worten liebt er die Aufrichtigkeit;
In der Regierung liebt er den Frieden;
In den Geschäften liebt er die Tüchtigkeit;
In seinen Handlungen liebt er es, die rechte Zeit zu wählen.
Eben weil er nicht strebt,
Ist er ohne Vorwurf.“
(Zitatende)


Rollencodex/Verhaltensmuster:

Natürlich sind wir geprägt von Rollencode und Verhaltensmustern, die wir früher für richtig empfunden haben und erlernt haben, als richtig und hilfreich.

Die wir immer wieder anwenden und die unser „Eigen“ sind. Diese überleben sich aber, aufgrund innerer und äußerer Veränderungen. Es kommt auf den Gesamtkontext an, (ob Verhaltensweisen oder auf schon verinnerlichte Körperreaktionen weiter helfen oder befreiend wirken.
Oder vielleicht dann schließlich an Weiter-Ent-Wicklung hindern.

Beispiel: Früher hat man/ frau als Baby geschrien, um Notwendiges von der Mutter zu erhalten. Später im Leben, gilt das Schreien als autoritär und aggressiv und damit als unpassend. Weiter: Krankheiten wie Alkoholismus und Nikotinsucht. Mal ein Gläschen zur Entspannung in einer schönen Gesellschaft, kann sehr gut tun, benützt man dieses Mittel Alkohol, um sich zu enthemmen oder abzureagieren oder gar ins Delirium zu saufen, dann ist Einhalt geboten. Genauso ist das Rauchen: Am Anfang tut das Rauchen gut, es entspannt und macht irgendwie konzentrierter und selbstbewusster, aber über die Jahre kommen die Beschwerden, wie Raucherhusten oder stinkige Wohnung, stinkige Klamotten etc und noch andere böse Begleiterscheinungen dazu und dann sollte vielleicht damit Schluss sein.

Und die Sache, der Kodex, steckt im Kopf! Der sagt, das ist gut für mich, weil es war immer – jedenfalls früher- gut für mich. Und dann dazu die Verknüpfung mit Ereignissen und Zeiten, wo die Sache, dieser Kodex positiv gewirkt haben, jeden falls meint man dies.

Anderes Krankheitsbild: Bei Verspannungen und Knochenfehlstellungen haben sich Gefühle und Handlungen, oder auch Zwänge, manifestiert. Sie sind zum Bewegungskodex geworden, zum körpereigenen Gegenreaktionsmechanismus, der sich überlebt hat. Es gibt Theorien, dass die einzelne Zelle im Körper ein Gedächtnis hat: ein Schmerzgedächtnis, ein Grössen- und Funktionsgedächtnis etc..

Aus diesem körpereigenen Kodereaktionsgeflecht, also einer Art eigenen Programmierung des Körpereigenen Gedächtnisses, ergeben sich Typen:

charakterliche (Sanguiniker, Legasteniker, oft auch Krankheitstypen, wie Diabetiker, Menschen mit Bluthochdruck,, mit Rückenproblemen, mit Knochenproblemen etc.) Vielleicht sogar die Krebsnaturen.

Es gibt also auch Glaubens- und Wissenschaftsmeinungen und herrschende Überzeugungen, die immer wieder zitiert werden, die wie die Sich-Selbst-Bewahrheitenden-Überzeugungen wirken.Und dies auch übergreifend, auch gesellschaftlich und länderübergreifend, sprachraumübergreifend. Und dabei hilft natürlich sehr die Benutzung der Massmedia und des Internets.

Dennoch gibt es Ausnahmen:
Ich erinnere, wie berichtet wurde, dass es Menschen gibt, die weit älter als 100 Jahre wurden, oder die trotz des gelegentlichen genusses von Alkoholischem und mal einem Zigarrettchen alt wurden.Und wohl auch nicht an Krebs oder irgendwelchen aufsehenderregenden Krankheiten starben.Es gibt Menschen/ Völker, die leben in Abgeschiedenheit, unbehelligt vom Einfluss der Massenmedien und des Internets oder des Tourismus, die sprechen Sprachen oder Dialekte, die versteht erst einmal kein Mensch. Diese Menschen kennen Rezepte aus seltenen Kräutern oder betreiben eine Art von Seelenpflege und Hygiene, die uns unbekannt ist. Die für uns aufgrund des logischen und möglichst wissenschaftlich bewiesenem Wissen erklärbar sein soll, wo es aber nicht erklärbar wird, was da oder bei wenigen Einzelnen vor sich geht, geschieht. Und vor allem Wodurch und womit Und die für alle immer wichtigste Frage: Was das denn kostet?

So etwas lässt sich also nicht kalkulieren und ist scheinbar nicht wissenschaftlich erklärbar, gilt also dann als Sensation oder Ausnahme oder Mutation und wirkt erst einmal irre bzw. als nicht weiter wichtig, was den Mainstream anbelangt.
Was machen wir also mit unseren Fragen, unserer Information?
Kommunizieren, ohne zu verändern? Das "L`Art pour L` Art-Konzept": Reden, um des Redens willen?!Kommunikation auf allen Ebenen, bis einem die Leitungen durchknallen? Nein, vielleicht doch einfach mal Kommunizieren, was noch gibt, auch ohne Beurteilung und wissenschaftlich-wirtschaftlichen Hintergedanken, frei von einer Ziellinie, wohin das führen soll.
Und mit einer offenen Haltung für andere Kulturformen, andere Möglichkeiten und Kodexe, also Lebensformen.In diesem Sinne;
Wu-Wei heisst vielleicht auch nur Toleranz oder Alles ist Möglich, Und nicht den Mut verlieren (, bei all dem Quatsch um uns herum.)
In sich Ruhen und der Nutzlosigkeit mancher Dinge Raum lassen, um uns für später noch etwas übrig zulassen, woran wir uns erfreuen können.
-Ende-
(des Manuskripts, vom 16. Januar 2016, Autorin: Jeannette Matheoschat)